Arbeitsicherheit/Arbeitsschutz - unsere Zielsetzung ! 0% Unfallquote

Sicherheitspolitik:

Wir wollen Unfälle mit unserer aktiven Sicherheitspolitik (strategisch) einem gut funktionierenden Arbeitssicherheitssystem (taktisch) und einem umfassenden Maßnahmenkatalog (operativ) vermeiden.

Wir wollen die Verantwortung der Mitarbeiter für sich selbst und die Kollegen (unabhängig ob es unsere Mitarbeiter sind) sensibilisieren, um Unfälle zu vermeiden. Arbeitssicherheit, Qualität und die Zugehörigkeit zu unserem Unternehmen sollen für unsere Mitarbeiter einen hohen persönlichen Stellenwert haben.

Die Unversehrtheit und Zufriedenheit unserer Mitarbeiter wird letztendlich in einem zufriedenen Kunden resultieren.

Arbeitssicherheitssystem:

Sicherheit

Wir arbeiten seit längerem bereits mit einem integrierten Arbeitssicherheitssystem gemäß SCC/SCP, wobei für uns als Personaldienstleister der Bereich SCP von Bedeutung ist.

SCP bedeutet „Sicherheits Certifikat Personaldienstleister“ und ist ein streng reglementiertes integriertes Arbeitssicherheitssystem, welches Arbeitsunfälle minimieren soll.

Eine neutrale und zugelassene Stelle, in unserem Fall der TÜV Nord, überwacht und auditiert unsere Tätigkeiten und das System im jährlichen Rhythmus.

 

Arbeitssicherheitsmaßnahmen:

Wir führen u.a. folgende Maßnahmen zur Minimierung von Arbeitsunfällen durch, um unsere Zielsetzung 0% Unfallquote zu erreichen:

 

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Maßnahme >>
Beschreibung
Grundsätzliche Feststellung unseres Arbeitssicherheits- systems

Kundenaudits




Wir bieten unseren Kunden an, sich direkt vor Ort von unserem Arbeitssicherheitssystem zu überzeugen (Wir werden sehr streng durch den TÜV auditiert, warum also nicht auch durch unsere Kunden).
Grundsatzvereinbarungen zum Arbeitsschutz zwischen unseren Kunden und uns

Arbeitsschutz- vereinbarung



Bei Vertragsabschluss wird ein Arbeitnehmerüberlassungsvertrag mit individueller Arbeitsschutz- vereinbarung (ASV) zwischen unserem Kunden und uns durch-geführt Arbeitsschutzvereinbarung je nach Anforderung arbeitsplatz, - gewerke,- oder personenbezogen.
Feststellung der individuellen Mitarbeiteranforderungen

Anforderungsprofil 1



Detaillierte Erstellung eines Anforderungsprofils mit dem Kunden, für jeden einzelnen Mitarbeiter, um eine überein- stimmende (oder bessere) Qualifikation des Mitarbeiters für die jeweilige Aufgabe sicher zu stellen.
Feststellung der kundenbezogenen Arbeitsschutz- anforderungen

Anforderungsprofil 2




Detaillierter Abgleich der Arbeitsschutzforderungen unserer Kunden und Feststellung einer Systemkonformität mit unserem System. Schwachstellenanalyse und bei Bedarf Erarbeitung eines individuellen Maßnahmen- kataloges. Im Idealfall werden wir in das Arbeitsschutzsystem des Kunden aktiv mit eingebunden.
Feststellung des mitarbeiterbezogenen Gefährdungspotentials

Arbeitsplatzbegehung mit Gefährdungsbeurteilungen


Generelle Durchführung (soweit technisch bzw. arbeitsplatzspezifisch möglich und erlaubt) einer umfassenden Arbeitsplatzbegehung mit anschließender Gefährdungs-beurteilung (gewerke- und arbeitsplatzbezogen), sowie Festlegung der durchzuführenden Maßnahmen, gemäß unserer Gefährdungsfeststellung. Soweit vom Kunden ermöglicht, erfolgt ein Abgleich mit vorhandenen Gefährdungsbeurteilungen.
Arbeitsmedizinische Feststellung der Mitarbeitereignung

G-Untersuchungen



Abstimmung der Anforderungen und arbeitsmedizinischen Untersuchungen der einzelnen Mitarbeiter. Wir haben dabei generelle, für alle durchzuführende Pflichtuntersuchungen (z.B. G 20 – Lärm) und zusätzliche anforderungsspezifische (z.B. G 39 Schweißrauche).
Feststellung der Mitarbeitereignung (personen,- und qualifikationsbezogen)

Qualifikation




Personalauswahl,- rekrutierung. Dabei legen wir den größten Wert auf eine entsprechende Qualifizierung, das persönliche und verantwortungs- und sicherheits- bewusste Auftreten des Mitarbeiters, die physische Eignung, sowie eine lückenlose Verständigung in Deutsch (Wort und Schrift). Sicherheitsverständnis kann man unserer Überzeugung nach nicht transportieren, wenn einen die gegenüberstehende Person nicht versteht und Qualifikation ist selbstredend (ein Bäcker ist nun mal kein Schlosser und umgekehrt).
Detaillierte Unterweisung der Mitarbeiter in arbeitsschutzrechtlicher Hinsicht

Erstunterweisungen / Jahresunterweisungen



Umfassende Erstunterweisungen und Jahresunterweisungen in arbeitsschutzrechtlicher Hinsicht, zur Verhinderung von Unfällen durch Sensibilisierung der Mitarbeiter. Für uns ist dies kein Stück unterschriebenes Papier sondern ein sehr wichtiger und aktiver Teil zum Thema Arbeitssicherheit. Wir bitten dabei generell unsere Kunden uns bei den betriebsinternen Erstunter- weisungen mit einzubinden (soweit organisatorisch möglich) um ggfls. unser Schulungsprogramm für die Mitarbeiter verstärkt auf den Einzelkunden ausrichten zu können.
Herstellung persönlicher Schutzmaßnahmen der Mitarbeiter

Persönliche Schutzausrüstung (PSA)


Wir legen großen Wert auf qualitativ hochwertige und funktionale PSA (persönliche Schutzausrüstung) und die umfassende Einweisung des Mitarbeiters in diese (Handhabung, Pflege, Tausch). Wir verwenden z.B. ausschließlich Sicherheitsschuhe, S3, mit hohem Schaft und Umknickschutz.
Qualifikation und Sensibilisierung der Mitarbeiter zum Thema Arbeitssicherheit 

Ersthelferschulungen




Durchführung von sog. Ersthelferschulungen (2x8 Std.) durch das Deutsche Rote Kreuz. Gültigkeit 2 Jahre, danach erneut Schulung (8Std.) zur Aufrecht-erhaltung des Kenntnisstandes. Wir haben derzeit einen Ersthelferstand von ca. 30% unserer Mitarbeiter. Unsere langfristige Zielsetzung liegt dabei noch deutlich über diesem bereits hohen Bereich.
Qualifikation und Sensibilisierung der Mitarbeiter zum Thema Arbeitssicherheit

SCP Schulungen für operative Mitarbeiter / Sicherheitspass


Alle Mitarbeiter werden in einer Schulung gemäß SCP unterrichtet. Dies resultiert in dem Sicherheitszertifikat für operative Mitarbeiter. In dieser Schulung wird u.a. das Arbeitssicherheits- verständnis der Mitarbeiter geschult und ausgeprägt. Alle Mitarbeiter erhalten auch einen sog. Sicherheitspass, welcher SCP konform ist. In diesen werden u.a. Schulungen, G-Untersuchungen, Qualifikationen eingetragen. Der Mitarbeiter trägt diesen generell bei der Arbeit bei sich.
Qualifikation und Sensibilisierung der Mitarbeiter zum Thema Arbeitssicherheit

Schulungen, Unterweisungen, Tool-Box Meetings für operative Mitarbeiter

Konstante Schulungen, Unterweisungen, Informationen, Tool-Box Meetings (sind Kurzunterweisungen zu einem bestimmten Thema max. Dauer 15 min) in unterschiedlichster Form (Videopräsentationen, Vortragsform, Sicherheits-merkblätter zum Thema Arbeitssicherheit) um unseren Mitarbeitern den Wertbegriff Sicherheit für sich persönlich und Kollegen dauerhaft zu manifestieren. Diese Maßnahmen finden sowohl zentral als auch (sofern technisch als auch arbeitsplatzspezifisch möglich erlaubt) beim Kunden direkt statt. Idealerweise werden diese Maßnahmen mit dem jeweiligen Sicherheitsbeauftragten des Kunden (oder der Fachkraft für Arbeitssicherheit) erarbeitet und zusammen koordiniert (noch besser durchgeführt). Der Mitarbeiter soll die Einsicht erhalten Arbeitssicherheit in der Praxis aktiv zu leben - dies in eigener Verantwortung, zu seinem eigenen Schutz und dem Schutz seiner Kollegen.
Motivierung der Mitarbeiter Arbeitsschutz aktiv durchzuführen

Lohnstruktur, Bonussysteme


Generell gibt es in unserem Unternehmen keine Diskussion über gesetzliche Mindestlöhne. Wir gestalten generell unsere Mitarbeiterlöhne so, dass diese sich nicht als „Mitarbeiter 2. Klasse“ fühlen müssen (ja auch das gibt es in der Zeitarbeit !).

Wir haben attraktive Lohnstrukturen!
Wir führen weiterhin z.Zt. ein für den Mitarbeiter interessantes Belohnungssystem ein welches einen wirtschaftlichen Anreiz gibt, Arbeitssicherheit aktiv und eigenverantwortlich zu praktizieren. Ein generelles Ziel sollte dabei unsere angestrebte 0% Unfallquote sein. Wir wollen, dass unsere Mitarbeiter Kontakt zu uns halten und uns über kritische Situationen frühzeitig informieren, um Maßnahmen einleiten zu können. Im Umkehrschluss ist ein Mitarbeiter, welcher sich nicht in unser Arbeitssicherheitssystem integrieren möchte oder aufgrund seiner persönlichen Anlagen nicht kann auf Dauer kein Part unseres Unternehmens.